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Wegen Nebels werden an diesem Nachmittag innerhalb weniger Minuten gleich zwei Boeing 737-300 der MAT Macedonian Airlines vom Flughafen Zürich nach dem EuroAirport umgeleitet.

Erst seit wenigen Wochen gibt es nun die blauen TUI-Flieger der Hapag-Lloyd.

D-AHFD

(F-HIXD)

c/n: 27978

s/n: 40

François Hug 2.2.2002 BSL

Mit ihren Boeing 767-300 verbindet Aeris seit dem Winter 2001 den EuroAirport mit La Romana in der Dominikanischen Republik.

F-GOFS

c/n: 26257

s/n: 488

François Hug 2.2.2002 BSL

Auch der Embraer 135 F-GOHF trägt weiterhin die Titel von Proteus Airlines, nun bereits Teil der Régional Compagnie Aérienne, die zahlreiche Regionaljets von Embraer im Auftrag der Air France betreibt.

Neben einer Boeing 737-700BBJ setzt die saudische Dallah Albaraka diese «Gulfstream III» ein, die regelmässig am EuroAirport technisch betreut wird.

Sie ist gelandet, die allererste Maschine in den Farben der Swiss International Air Lines, welche aus der Crossair geformt wurde, um die konkursite Swissair aufzufangen.

Erstmals zeigt sich ein Flugzeug der erst in Gründung begriffenen Swiss International Air Lines am EuroAirport.

Heute ist der grosse Tag der ersten Präsentation des neuen Erscheinungsbildes. In der Hektik bleibt vorerst unbemerkt, dass die Abmessungen des traditionellen Schweizer­kreuzes nicht stimmen.

Auch der definitive Name der Airline ist noch nicht gefunden. Swiss Air Lines wird sie nicht heissen können, da zu nah an Swissair. Sie wird als Swiss International Air Lines an den Start gehen.

Die Crew und der Designer Tyler Brûlé sind bereit für die Präsentation. Die Marke Swiss - reduziert auf den Schriftzug «swiss» - wird geprägt durch die Präsenz der vier Landes­sprachen.

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