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Der Airbus A340-300 9H-JAI startet zu seinem nächsten Einsatz als Behelfs-Frachter. Ziel ist diesmal Guangzhou (ehemals Canton) in China.

Am 6. April 2020 stehen unerwartet zwei kasachische Maschinen auf dem überaus dünnen «Corona-Flugplan». Der Airbus ACJ320 UP-A2001 ist ja eigentlich ein alter Bekannter, überrascht aber mit einer neuen Aufschrift.

An der Bemalung des Airbus ACJ320 UP-A2001 der kasachischen Regierung hat sich nichts grundlegend geändert, ausser der Bezeichnung für das Land.

Ein weiterer Kurs der HiFly Malta trifft mit Schutzmasken aus Shanghai am EuroAirport ein, wiederum mit dem Airbus A340-300 9H-JAI in den «Farben» der Estelar Latinoamérica.

Im schönsten Morgenlicht rollt der Airbus A340-300 9H-JAI zu seiner Position am Cargo Terminal, wiederum mit einer für Frankreich bestimmten Fracht von Schutzmasken.

Das Cargo Terminal am EuroAirport verfügt zum Glück über die Infrastruktur und über freie Kapazitäten, um zusätzliche Hilfsflüge abfertigen zu können. Der Airbus A340-300 9H-JAI parkt nun bis zum nächsten Auftrag.

Als Folge der Corona-Pandemie ist ein hier sonst kaum je zu erwartender Airbus A340-300 gelandet, allerdings nicht als Passagierflug von Estelar Latinoamérica, sondern als Frachtflug des Vermieters HiFly Malta.

Der Airbus A340-300 9H-JAI hat in der letzten Nacht aus Shanghai kommend einige tausend Schutzmasken für Frankreich eingeflogen.

Nach dem Crew Rest am EuroAirport startet der seltene Airbus A340-300 9H-JAI der Estelar Latinoamérica bereits wieder zum Flug via Sibirien nach Shanghai.

Aus Paris-Le Bourget trifft der elegante Airbus ACJ319 HB-JJJ der Nomad Aviation ein, als eines der wenigen Flugzeuge, die wegen der Corona-Pandemie noch unterwegs sind.

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