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Um ungehinderten Zugang zur Heckrampe zu gewährleisten, ist das Höhenleitwerk der Lockheed Hercules an der Oberkante des Rumpfes angebracht.

Die vier Propellerturbinen des Typs Rolls-Royce AE-2100 sind wie die Allison-Turbinen der früheren Hercules-Modelle weit vor dem Flügel aufgehängt.

Zusammen mit den neuen Triebwerken hat die Lockheed Martin C-130J Hercules auch modernste sechsblätterige Propeller aus Verbundstoffen erhalten.

Äusserlich unterscheidet sich die Zelle der Super Hercules nur wenig von früheren Versionen. Neu sind jedoch die zusätzlichen Fenster unterhalb des Cockpits.

Die Crew hat sich ins Hotel begeben, die Hercules wartet verschlossen und beladen auf dem neuen Teil des Tarmac am EuroAirport auf den Abflug.

Das traditionelle «Face to Face» darf nicht fehlen, heute mit der A7-MAJ / 213. Um das Quartett zu komplettieren fehlt jetzt nur noch die vierte Hercules der Qatar Emiri Air Force, die 214 / A7-MAK.

Auch in der der Sommersaison 2014 fliegt die kanadische Air Transat mit ihren unverwüstlichen Airbus A310-300 ab Montreal nach dem EuroAirport und zurück.

Leider fliegt Air Transat auch im Jahr 2014 wieder nur einmal pro Woche ab dem EuroAirport nach Montreal, obwohl immer wieder über einen Ausbau der Verbindung gesprochen wird.

Das britische Urgestein BAe 146-200 D-AWUE steht seit Oktober 1998 und noch immer unermüdlich im ACMI-Einsatz bei WDL Aviation, heute für HOP! von und nach Paris-Charles de Gaulle.

Noch sind für diese Registration keine Daten erhältlich, aber der Falcon 7X F-WHLU auf dem Testflug aus Paris-Le Bourget gleicht so stark dem früheren VP-CSJ, dass die Herkunft eigentlich klar ist.

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