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Auf zahlreichen Inlandflügen zwischen Basel-Mulhouse, Zürich und Genf haben die Turboprops der Balair die bisher eingesetzten Convair CV-440 Metropolitan der Swissair abgelöst.

Erst seit etwas mehr als drei Monaten ist die Fokker F27-600 HB-AAX bei Balair im Einsatz. Sie steht hier auf dem Werftgelände der Gesellschaft.

Im Frühling 1968 zeigt sich die HB-IBR noch als «Ferienflieger». Nach der Sommersaison wird sie jedoch dem IKRK für Hilfsflüge nach Biafra zur Verfügung gestellt.

HB-IBR

c/n: 44165

s/n: 400

Hanspeter Haas 1968-03 BSL

Im Auftrag der Swissair verbindet Balair mit den bis zu vier «Friendship» während Jahren auch Frankfurt am Main mit dem Flughafen Basel-Mulhouse.

Es ist noch ruhig im Februar 1968. Die Douglas DC-6B HB-IBZ der Balair wartet auf dem Tarmac im neuen Werftbereich des Flughafens Basel-Mulhouse auf weitere Aurträge.

HB-IBZ

(9T-TLB)

c/n: 44089

s/n: 422

Guido E. Bühlmann 1968-02 BSL

Alle drei Douglas DC-6B und eine Fokker F27 Friendship der Balair stehen an diesem schönen Tag im Februar gleichzeitig auf dem Werftgelände beim technischen Dienst des Unternehmens.

HB-IBZ

(9T-TLB)

c/n: 44089

s/n: 422

Guido E. Bühlmann 1968-02 BSL

Balair ist mit ihren Douglas DC-6B nicht nur nach dem Süden im Einsatz, sondern mehrmals pro Woche auch ab verschiedenen Flughäfen in Grossbritannien, um Touristen in die Schweiz zu bringen.

Wie gewohnt startet die «Coronado» HB-ICH der Balair in Basel-Mulhouse ab Piste 34 in Richtung Palma de Mallorca, mit vier eindrücklichen Rauchspuren.

Ab Spätherbst 1967 folgt die Balair dem Trend, den Namenszug auf der vorderen Rumpfhälfte anzubringen, und zugleich auch am Heck unter dem Schweizer Hoheitszeichen.

Im Auftrag der UNO wird Balair diese Douglas DC-3 ab Jerusalem einsetzten. Sie ist, noch ohne entsprechende Titel, aus Amsterdam in Basel-Mulhouse eingetroffen.

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