Nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt sich die Firma Escher Wyss in Zürich intensiv mit der Entwicklung von ersten Strahl- und Turboprop-Triebwerken - und plant auch gleich das passende Flugzeug.
Diese mysteriöse Junkers Ju 86 in Tarnbemalung, jedoch zivil als D-AOBR immatrikuliert, soll im Jahr 1943 Wehrwirtschaftsführer Heinrich Koppenberg zu einer Besprechung bei einem in Basel ansässigen Finanzinstitut geflogen haben.
Wegen eines Navigationsfehlers und Benzinmangels musste diese Gotha Go 145 statt in Freiburg in Breisgau bereits auf dem Sternenfeld zur Landung ansetzen. Vier Tage später konnte die Maschine wieder nach Deutschland zurückkehren.
Noch vor den Zweiten Weltkrieg wird dieser Lageplan des Flugplatz Basel-Sternenfeld veröffentlicht, vermutlich auch im Auftrag des Schweizer Militärs, das den Flugplatz ebenfalls als Standort nutzt.
Während einem der sogenannten Überlandflüge parken die Messerschmitt Bf 108 B Taifun A-204 und A-205 mit mehrere Messerschmitt Me 109 D-1 der Schweizer Luftwaffe auf dem Sternenfeld in Birsfelden.
An Flugmeetings, Flugtagen und anderen speziellen aviatischen Anlässen ist es üblich, Luftpost-Briefe und -Karten zu versenden. Sie werden zumindest auf einem Rundflug auch auf dem Luftweg befördert.
Seit dem 1. Mai 1935 setzt die Swissair ihre modernen Douglas DC-2 ab dem Sternenfeld auch auf Nachtpostflügen ein, beispielweise nach Frankfurt am Main und Amsterdam.