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Langsam wird es hell am 14. Juni 1963. Die Passagiere steigen über die bordeigene Hecktreppe in die Caravelle.

Auch im Sommer 1963 publiziert Swissair einen lokalen Flugplan für Basel, in dem die direkten Flüge, aber auch die Verbindungen via Zürich und Genf aufgeführt sind.

Zu dieser Zeit verkehren zahlreiche Nachtflüge der BEA und Swissair nach London-Heathrow, auf denen ein speziell günstiger Nachttarif angeboten wird.

Die elegante Convair CV-440 Metropolitan HB-IMB «Fribourg» der Swissair ist im Endanflug auf den Flugplatz Basel-Mulhouse.

Insgesamt elf Convair CV-440 Metropolitan befinden sich in der Europaflotte der Swissair. Die «Metropolitan» sind mehrmals pro Tag am Flugplatz Basel-Mulhouse zu sehen.

Swissair bietet mit ihren Convair CV-440 Metropolitan im Sommerflugplan 1963 ab Basel-Mulhouse internationale Direktflüge nach Amsterdam, Hamburg, London-Heathrow, München und Partis-Orly an.

Die Sud Aviation SE.210 Caravelle III HB-ICV ist sehr selten auf Bildern zu sehen, weil sie bereits am 4. September 1963 unter tragischen Umständen bei Dürrenäsch abstürzte.

Eine ihrer letzten Flüge führt die HB-IBI der Swissair im Auftrag der Balair aus. Bereits in wenigen Tagen wird sie an die neugegründete Sterling Airways nach Dänemark verkauft.

HB-IBI

c/n: 43750

s/n: 283

Peter Frei  1962-11

Vermutlich zum Beginn der Sommer­ferien setzt Swissair anstelle einer Convair CV-440 Metropolitan auf den Flügen ab Basel-Mulhouse nach Zürich und Paris-Orly eine Douglas DC-6B ein.

Mehmals täglich landen Convair CV-440 Metropolitan der Swissair in Basel-Mulhouse. Im Bild die HB-IML im Südanflug auf die Piste 34.

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